Firmenportrait

Seit 1822 im Familienbesitz

In die Anfänge des 19. Jahrhunderts, genauer gesagt in das Jahr 1822 reichen die Spuren der in Kuhbach ansässigen Alois Benz KG zurück.

Angefangen hat alles im Februar des Jahres 1822. Landolin Mossmann gehörte damals die Säge- und Reibmühle in Kuhbach. Das ganze Besitztum, das wissen die Nachfahren aus Originaldokumenten, bestand aus einer Wirbelsäge, einer Reibmühle, einer Hirsenstampfe mit vier Stapeln sowie sieben Sester Ackerland.

Am 14. Februar 1822 kaufte Zimmermeister Johann Benz die Sägemühle nebst Zubehör für genau 3.230 Gulden, wie ein Auszug in Originalschrift aus dem „Hohengeroldseck´schen gerichtlichen Contracten-Protokoll“ aus Seelbach belegt. Nach ihm übernahmen Xaver Benz, Theodor Benz und schließlich Alois Benz ( 1870 – 1945 ) das Mühlwerk nebst Grundbesitz. Seine Söhne Josef und Theodor traten in die Fußstapfen des Vaters und führten den Betrieb samt Säge und Hobelwerk weiter.

Die Alois Benz KG, wie sich das Unternehmen seit Mitte der 50er Jahre nannte, wurde auch in der folgenden Generation von Familienangehörigen weiter geführt.

Die heutigen Eigentümer, Konrad und Martin Benz übernahmen am 1. Januar 1972 die Firma.

Schon zwei Jahre nach der Übernahme wurde das überalterte Sägewerk stillgelegt und in das bereits vorhandene Hobelwerk investiert.

Mit Trockenkammern, Spaltbandsäge neuem Hobelautomat spezialisierte man sich.

Ein zweites Standbein wurde mit der Fertigung von massiven Holzblockhäuser Ende der 70er Jahre aufgebaut.

In den ersten Jahren ging der größte Teil der Bausätze in die nahe Schweiz, wo die massive Bauweise im Einfamiliehausbau noch eine alte Tradition hat. Zwischenzeitlich verfügt man über 30 Jahre Erfahrung im Blockhausbau und zählt mit zu ältesten Hersteller dieser Bauweise in Deutschland.

Mittlerweile arbeitet die achte Generation im Familienunternehmen.